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  • Hurts

    Hurts L.P. : Hinter dem jungen Duo Hurts, welche im Jahr 2009 gegründet wurde , verbergen sich 2 Männer Namens Theo Hutchcraft und Adam Anderson. Die 2 Musiker, die nach der Auflösung ihrer Band Daggers und Bureau, kein Ziel mehr vor Augen hatten, wurde der Boden unter den Füßen weggerissen und kein Ruhm und Reichtum war mehr für die beiden in Sicht. Sie lebten von Arbeitslosengeld und ihr Leben erschien aussichtlos und voller Schmerzen („Hurts“). Genau dieser Lebenstil führte zu neuen Songtexten und dazu, dass die Beiden von ganz unten wieder nach oben gelangten.Die Texte zu ihren Songs entsprangen aus dem Frust und der Enttäuschung ihres Lebens. Doch nicht nur Frust macht ihre Musik legendär, sondern auch die Hoffnung die sie den Mensch geben. Genau diese beiden Elemente lassen sich in ihrer Debütsingel : „Wonderful Life“ , welche am 03. 05.2010 in Dänemark veröffentlicht wurde, wiederfinden.

    Ihr erstes Album „Happiness“ war ein voller Erfolg in Deutschland, Österreich und in der Schweiz und beförderte die Gruppe auf Platz 2 der Album Charts. Der Titel des Albums vermittelte den Menschen Hoffnung, ebenso wie ihre Songtexte. In ausweglosen Situationen kommt es oft zu einer Wendung des Geschehens und man steigt wieder aus dem Abgrund der Untiefen hervor.

    Theo Hutchcraft und Adam Anderson sind aus dem Sumpf weit herausgestiegen und werden in den nächsten Monaten und Jahren immer weiter in den Himmel der Hoffnung und des Erfolgs aufsteigen.

  • James Blunt

    James BluntJames Blunt ist wohl eine dieser Personen, denen man in ihrer Jugend am wenigsten eine musikalische Karriere prophezeit hätte. Die Voraussetzungen waren einfach zu schlecht. Denn die Familie Blunt ist tief in der britischen Armee verwurzelt, und das Militär spielt natürlich auch in Klein-James Leben eine große Rolle. Geboren wird er in einem Militärkrankenhaus, mit sieben kommt er in ein Internat, besonders gut ist er in den naturwissenschaftlichen Fächern. Und in Mathe. Mit 16 macht er den Pilotenschein für kleine Maschinen.

    Der Vater hat nicht viel übrig für Musik, dementsprechend zeigt er sich nicht begeistert darüber, dass James mit vierzehn die Gitarre entdeckt, und, nachdem er sich eine Weile mit Kurts Akkorden beschäftigt hat, beginnt, eigene Songs zu schreiben. Nach der Schule sorgt Vater Blunt dafür, dass sein Filius sich mit den ernsthaften Dingen des Lebens beschäftigt: für eine Weile besucht James die Universität in Bristol und studiert dort Luftfahrt-Ingenieurwesen. Doch die Vorlesungen verbringt er meist schlafend und irgendwann landet er bei der Armee.

    Die bringt ihn 1999 mit dem Einsatz der Nato in den Kosovo, wo die internationalen Truppen als Friedenssicherer fungieren sollen. Blunt bringt neben seiner militärischen Ausrüstung auch seine Gitarre mit, die er angeblich, um sie mit transportieren zu können, außen an seinen Aufklärungspanzer schnürt. Auf dieser Gitarre entsteht "No Bravery", ein todtrauriger Song über die Zustände im kriegszerütteten Balkanland. Irgendwie kommt Blunt da heil heraus. Nachdem er der Queen noch eine Weile in London gedient hat, beschließt er 2002 dem Vaterlandsdienst den Rücken zu kehren, und sich ernsthaft dem Songwriting zu widmen. Als eine seiner letzten Handlungen im Dienste seiner Majestät trägt er den Sarg bei der Beerdigung von Queen Mum.

    Durch die nötigen glücklichen Zufälle bekommt der Produzent Tim Rothrock Wind von dem talentierten jungen Mann, und auch Linda Perry, Songwriterin für Pink und Christina Aguilera erklärt sich bereit, mit Blunt zusammenzuarbeiten. Im Herbst 2003 schnürt Blunt seine Gitarre auf dem Dach eines Fliegers in die USA fest, um in Los Angeles sein Debütalbum "Back To Bedlam" aufzunehmen.

    Kaum ist das Ding im Kasten, überschlägt sich Elton John ungefragt vor Begeisterung, scheinbar zu Recht, denn das Album geht in Großbritannien sofort auf die Eins der Charts, ebenso wie die Single "You're Beautiful". Das hat zuletzt Rod Stewart geschafft. Dreißig Jahre vor Blunt.

    2005 spielt der Sänger 90 Live-Shows, die meisten in Großbitannien und dem restlichen Europa. Ende des Jahres begleitet er den amerikanischen Singer/Songwriter Jason Mraz auf einer Tour durch die USA. Die Zeit danach verbringt er mit den Arbeiten an seinem zweiten Studioalbum "All The Lost Souls", das im September 2007 erscheint.

    Der Zweitling, der sich nach eigenen Angaben mehr mit seinen Erfahrungen innerhalb des Musikbusiness' beschäftigt, kann den Erfolg des Debüts wiederholen. Er betourt die halbe Welt über Jahre und macht viele Erfahrungen, die er anschließend in seinem Drittwerk "Some Kind Of Trouble" verarbeitet.

    "Ich hatte einfach eine tolle Zeit mit meinen Freunden und habe mit ihnen Songs geschrieben", so der Singer-Songwriter über die Entstehung des Albums. Dass Ibiza seit einigen Jahren sein Hauptwohnsitz ist, hat wohl auch ein bisschen mit dem Optimismus seines dritten Albums zu tun. Es gibt jedenfalls schlimmere Orte, um Songs zu schreiben.

  • Rihanna

    RihannaRihanna, bzw. Robyn Rihanna Fenty, wie sie mit vollem Namen heisst, wurde am 20.02.1988 auf Barbados geboren. Als der Produzent Evan Rogers vor einigen Jahren dort Urlaub machte erkannte er sofort Rihanna's Talent und lud sie daraufhin in sein New Yorker Studio ein. Er produzierte insgesamt 12 Songs mit ihr und stellte auch den Kontakt zwischen ihr und Jay-Z, seines Zeichens CEO von Def Jam Recordings, her, welcher dafür sorgte dass es nur knapp über 12 Stunden dauerte bis Rihanna ihren ersten Plattenvertrag in Händen hielt. Die Beziehung zu Jay-Z wurde mit der Zeit immer freundschaftlicher und heute nennt Rihanna ihn sogar als "Ersatzvater".

    Schon Rihanna's erste Single, "Pon De Replay", wurde im Jahr 2005 zu einem Welthit und auch ihr Debütalbum "Music Of The Sun", welches am 5. September 2005 in Deutschland erschien, stand dem in nichts nach. Auch ihr zweites Album "A Girl Like Me" entwickelte sich schnell zum Hit, schon die erste Singleauskopplung, S.O.S. (Rescue Me) schaffte es sowohl in Deutschland, als auch in den USA und in vielen weiteren Ländern in die Top 5 der Single-Charts. Ihren bisher grössten Erfolg hatte Rihanna aber mit ihrer derzeit aktuellen Single "Umbrella", mit der sie es bereits in mindestens 10 Ländern, darunter Deutschland, Österreich, Schweiz, USA, Grossbritannien und Australien, auf Platz 1 der Single Charts schaffte. Die nächste Singleauskopplung ihres aktuellen Albums "Good Girl Gone Bad" mit dem Titel "Shut Up And Drive" wurde nur in Nordamerika veröffentlicht.

    Neben ihrer Karriere als Sängerin hat sich Rihanna auch schon als Schauspielerin versucht, auch wenn ihr bisher einziger Film, "Girls United: Alles oder Nichts" (Bring It On: All or Nothing), keine grosse Schauspielerische Leistung erforderte, sie spielte nämlich sich selbst.

  • Martin Solveig

    Martin Solveig

    Der DJ und Produzent Solveig erblickte am 22.09.1976 unter dem bürgerlichen Namen Martin Picandet in Paris (Frankreich) das Licht der Welt. Seine Eltern ließen ihm eine klassische Musikerziehung angedeihen. Im Alter von 13 Jahren wandte er sich der elektronischen Musik zu, als er zwei Plattenteller geschenkt bekam. Seine erste feste DJ Stelle hatte er dann als 18jähriger im La Palace Club, später wechselte er ins Les Bains Douches, wo er unter anderem an der Seite von Bob Sinclar auflegte.

    Seinen Künstlernamen wählte er als Homage an die französische Schauspielerin Solveig Dommartin. Die Debütsingle "Satisfied" erschien im Jahre 1996, das Debütalbum "Sur La Terre" allerings dann aber erst 2002. Dieses beinhaltete auch die Hits "Edony" und "Heart Of Africa". Anno 2003 veröffentlichte Martin die Single "Rocking Music", welches Position 35 der britischen und Platz 39 der australischen Single-Charts erreichen konnte.

    Im Jahre 2006 erreichte die Single "Jealousy" die Spitze der Charts im Libanon, Platz 30 in Belgien und 62 in Großbritannien. Martin Solveig konnte das Album "C'est La Vie" 2008 erfolgreich auf dem Markt platzieren. Es erreichte den 16. Platz der französischen Charts und die Positionen 59 in der Schweiz und 23 in Belgien. Aufgrund dessen wurde ein Jahr später ein eigenes Remix-Album veröffentlicht.

    Anno 2009 erschien mit "Boys & Girls" eine erste Zusammenarbeit mit der kanadischen Elektro-Popgruppe Dragonette. Martin Solveig kam mit dieser Kolaboration auf den 17. Platz der Charts in Frankreich. Ein Jahr später erschien der zweite Song in Zusammenarbeit mit Dragonette unter dem Titel "Hello". Dieser konnte dann sogar auf der sechsten Position der französischen Hitliste landen.

  • Black Eyed Peas

    The Black Eyed PeasBiografie:
    Im Jahr 1992 wurden die Black Eyed Peas in Los Angeles (Kalifornien, USA) gegründet. Die Anfangszeit überbrückte die Band mit Live-Auftritten.
    Das erste Album der Black Eyed Peas wurde nie veröffentlicht, da es nicht zu Ruthless Records, dem damaligen Label, passte.
    Das mäßig erfolgreiche Debütalbum "Behind the Front" erschien am 30.06.1998.

    Der große Durchbruch gelang den Black Eyed Peas aber erst 2003 mit dem Album "Elephunk" und den beiden Hit-Singles "Where Is The Love?" und "Shut Up". Einige Leute behaupten auch, dass dies mit dem Einstieg von Fergie zu diesem Zeitpunkt zusammenhängen würde.

    Die Black Eyed Peas konnten in den Jahren 2005 und 2006 jeweils einen Grammy gewinnen in der Kategorie "Best Rap Performance by a Duo or Group". Das 2005 veröffentlichte Album "Monkey Business" erreichte in Kanada, Australien, Frankreich, Deutschland und der Schweiz jeweils die Spitzenposition der Charts. In Kanada und Australien erreichte die Gruppe sechsfach und in den Vereinigten Staaten vierfach Platin, auch im Rest der Welt war das Album äußerst erfolgreich.

    Sowohl das im Jahre 2009 veröffentlichte Album "The E.N.D." und alles dazugehörigen Singles waren wieder äußerst erfolgreich. Die Black Eyed Peas wurden dafür vor allem von Kritikern heftig kritisiert, die eine neue Mainstream-Gruppe sahen. Trotzdem schaffte die Hip Hop Kombo erstmals eine Nummer-Eins-Platzierung in den US Billboard 200, auch in Australien, Kanada und Frankreich gelang erneut der Sprung auf die Spitzenposition. Bei den Grammy-Awards 2010 wurde das Album als Bestes in der Kategorie "Best Pop Vocal Album" ausgezeichnet. Auch die Single "I Gotta Feeling" wurde prämiert und zwar im Bereich "Best Pop Performance By A Duo Or Group"

    Mitglieder:

    will.i.am
    Bürgerlicher Name: William Adams, geboren am 15.03.1975 in Los Angeles (Kalifornien, USA)

    Apl De Ap
    Bürgerlicher Name: Allan Pineda-Lindo, geboren am 28.11.1974 in Manila (Philippinen)

    Taboo
    Bürgerlicher Name: Jamie Gómez, geboren am 14.07.1975 in Los Angeles (Kalifornien, USA)

    Fergie
    Bürgerlicher Name: Stacy Ann Ferguson, geboren am 27.03.1975 in Whittier (Kalifornien, USA): Gesang

  • Katy Perry

    Katy PerryDie US-amerikanische Sängerin und Songwriterin Katy Perry wurde am 25.10.1984 in Santa Barbara County (Kalifornien, USA) unter dem bürgerlichen Namen Katheryn Elizabeth Hudson geboren. Sie ist das mittlere Kind zweier Pastoren. Privat war sie lange mit dem Sänger der Gym Class Heroes, Travis McCoy, liiert ehe sie mit dem Comedian Russel Brand zusammen kam und diesen dann auch heiratete.

    Durch den Beruf ihrer Eltern wuchs Katy Perry mit Gospel Musik auf und sang später auch im Kirchenchor. Als sie das erste mal die Stimme von Queen-Sänger Freddy Mercury hörte war sie total begeistert. Als weitere beeinflussende Künstler werden unter anderem Alanis Morissette und Incubus genannt.

    Ihre ersten professionellen musikalischen Gehversuche startete Katy Perry 2001 mit dem selbstbetitelten christlichen Gospel-Album "Katy Hudson". Die CD erreichte aber nur ein kleines Publikum. Im Jahre 2003 schloss sie die High School ab und zog nach Los Angeles.

    Katy änderte ihren Künstlernachnamen in Perry, dem Mädchennamen ihrer Mutter, um mehr Unterscheidungskraft zur Schauspielerin Kate Hudson zu bekommen.

    Ab 2004 nahm Katy Perry dann erneut die Arbeit an einem massentauglichen Solo-Debütalbum auf und veröffentlichte zunächst einige Songs wie "Box", "Diamonds" und "Long Shot" auf ihrer MySpace Seite. Jedoch scheiterten die Versuche, zumindest vorläufig. Die Alben "The Matrix" und "Katy Perry" erschienen niemals. Von Seiten des Plattenlabels wurde das Album aber wieder abgeblasen, da man keine Möglichkeit sah, die junge Künstlerin zu vermarkten.

    Nach einem Wechsel zu Capitol Records war es dann im Jahre 2008 soweit, das Album "One of the Boys" erschien. Die Single "I Kissed a Girl" erklomm in den USA den ersten Platz der Billboard Hot 100 und schaffte es auch in den meisten anderen Ländern wie Deutschland, Österreich, Großbritannien, Italien und den Niederlanden an die Spitze der Charts.

    Am 06.11.2008 erhielt die Nachwuschsängerin den MTV Europe Music Award als "Best New Act". Auch die zweite Single "Hot N Cold" konnte vorzeigbare Ergebnisse erzielen. Katy Perry erreichte diverse Nummer Eins Platzierungen und erhielt allein in den USA vierfach und in Kanada sechsfach Platin. Auch in anderen Ländern wurde die Single ausgezeichnet.

    Das dritte Album von Katy erschien im Sommer 2010 und konnte zahlreiche Spitzenplatzierungen in den Charts erreichen, darunter unter anderem in den USA, in Australien, Kanada, Irland, Neuseeland und Großbritannien. Auch dieses erhielt wie das Vorgängerwerk zahlreiche Auszeichnungen. Die daraus ausgekoppelten Singles "Teenage Dream" und "Firework" waren ein Erfolg für Perry.

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